Erstes Training der Walking Football Gruppe

Am gestrigen Montag Abend fand die erste Übungseinheit der neu gegründeten Walking-Football statt. 18 „junge“ Männer fanden sich um 18:30 Uhr ein. Die Begrüßung hatte schon etwas Besonderes, denn einige der Protagonisten hatten sich über 30 Jahre nicht gesehen. Alle Beteiligten hatten schon mal mehr oder weniger erfolgreich, die Schuhe für den SuS geschnürt. Vor der Einheit, gab es wie überall, das übliche warm machen. Das erstaunte doch den Ein oder anderen.

Stehend von links: Pico Beckmann, Pascal Witteborg, Roland Torbohm, Andreas Raffel, Markus Becker, Andreas Straka, Wolfgang Gabriel, Volker Keve, Trainer Thomas Kree. Vorne v.l. Thomas Vickermann, Uwe Grams, Gerd Naake, Michael Allgeier, Holger Kürpick, Michael Körner, Klaus Reuther, Martin Horstmann.
Stehend von links: Pico Beckmann, Pascal Witteborg, Roland Torbohm, Andreas Raffel, Markus Becker, Andreas Straka, Wolfgang Gabriel, Volker Keve, Trainer Thomas Kree. Vorne v.l. Thomas Vickermann, Uwe Grams, Gerd Naake, Michael Allgeier, Holger Kürpick, Michael Körner, Klaus Reuther, Martin Horstmann.

Beim ersten Spielchen fiel dann auf, dass einige Spieler doch schnell ins laufen kamen. Es ist halt die Macht der Gewohnheit. Dies gilt es demnächst abzustellen. Wenn noch Leute Interesse haben, können sie einfach vorbei kommen. Es darf auch gemischt gespielt werden. Frauen sind daher mehr als willkommen. Man sollte 50 Jahre oder mehr auf dem Buckel haben. Montag 18:30 Uhr! Im Anhang noch einige Erläuterungen zum Walking Football.

Fußball für alle Generationen (Quellle DFB)

Gesundheit und Gemeinschaft – genau darum geht es beim Walking Football. Erfunden wurde er 2011 in England und wird mittlerweile und immer mehr auch in Deutschland gespielt. Walking Football kann in gemischten Mannschaften unabhängig vom Alter, Geschlecht und Leistungsstand gespielt werden. Der Spaß am Fußball, soziale Kontakte und die Freude an der Bewegung stehen im Vordergrund.

Das sind die wichtigsten Regeln

In der Regel wird Walking Football im 6-gegen-6 auf einem Kleinfeld (42×21 Meter) mit kleineren Toren und ohne Torwart gespielt. Die Größe des Feldes und der Tore kann jederzeit angepasst werden. Der wichtigste Grundsatz ist jedoch: Das Rennen und Laufen – egal ob mit oder ohne Ball – ist verboten. Zudem darf der Ball nur flach gepasst werden. Ein Ball, der über die Höhe der Hüfte gespielt wird, wird als Regelverstoß gesehen. Darüber hinaus entfällt beim Walking Football die Abseitsregelung.

Walking Football ist das ideale Angebot für Neu- und Wiedereinsteiger*innen, Hobby-Spieler*innen und Fußballer*innen mit und ohne körperliche Einschränkungen. In manchen Landesverbänden wird bereits ein organisierter Spielbetrieb durchgeführt.